Förderkreis "Domstiftung Fürstenwalde"


Das Wahrzeichen unserer Stadt, den Dom Sankt Marien, fördern und unterstützen!
Sich für das jahrhundertealte Kulturbauwerk in Fürstenwalde/Spree engagieren und es mit Leben füllen!
Den Dom, das DomHaus und die DomGalerie als einzigartiges Ensemble begreiflich machen!
Dieses Ensemble zu einem Ort der Ruhe und der Entspannung, der Information und der Inspiration, zum Ort des Ausstausches machen!
Jahrhundertealte Traditionen und alte Handwerkstechniken aufgreifen und weiterleben lassen!
Im DomHaus und in der DomGalerie Ausstellungen, Begegnungen und Veranstaltungen anregen, organisieren und begleiten!

Machen Sie mit, persönlich oder finanziell!

Wie kann ich die DomGalerie unterstützen?

Die DomGalerie wird von der Gemeinde des Dom St. Marien zu Fürstenwalde unterhalten. Es werden für Ausstellungen die Räumlichkeiten und die Unterhaltungskosten bereit gestellt. Die Kosten für die Ausstellungen, die Eröffnungen und die Werbung müssen durch Spenden aufgebracht werden. >>> Spenden

Was kann ich weiterhin für die DomGalerie tun:
  • Mitarbeit im Förderkreis
  • Sachspenden für Ausstellungen und Werbung
  • Unterstützung bei Auf- & Abbau
  • Ideen für zukünftige Ausstellungen
  • Aufsicht wärend der Öffnungszeiten
  • Sponsoring
Veröffentlichungen des Förderkreises

Die Hefte erhalten Sie für eine Spende von 2,50 EURO im Dom St. Marien

  1. Begleitheft zur Engelausstellung
  2. Begleitheft zur Spielzeugausstellung
  3. Die Epitaphien des Dom St. Marien
  4. Der Fürstenwalder Dom-Sagen und Geschichten
  5. Reprint - Die Kunstdenkmäler in der Provinz Brandenburg, 1909, Fürstenwalde
  6. Reprint - Inventar der Bau- und Kunst-Denkmäler in der Provinz Brandenburg 1885
  7. Fürstenwalder Reklame 1929 = 77 Jahre später
  8. Begleitheft zur Ausstellung "Geschichten vom Winter, von Weihnachten und von Märchen"
  9. Ein Beitrag zur Sittengeschichte von Fürstenwalde - Nachgeschrieben von Alfred Wegewitz
  10. "Ich sah den Dom brennen" Alfred Wegewitz
  11. "Als unser Dom brannte" Alfred Wegewitz
  12. Die Bischöfe von Lebus